Translate

Wednesday, 30 November 2011

Top 100 zum dritten mal in Folge

Drei Jahre in Folge ist die NEW Generation BIO auch 2011 mit dem BE-Fuelsaver bei 1000 Einreichungen wieder unter den besten 100 Jungunternehmern Österreichs . Bei der Preisverleihung Mitte November erreichte New Generation BIO den 32 Platz !

Die Jury

Eine prominent besetzte Jury bewertet Ihre Einreichung für den Jungunternehmer-Wettbewerb.


  • Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner (Juryvorsitz)
  • Rainer Hauser (Bank Austria)
  • Michael Krammer (Orange)
  • Gen.-Sekr. Mag. Markus Beyrer (Industriellenvereinigung)
  • Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich
  • Christian Retinger (Samsung)
  • Mag. Elisabeth Zehetner (Gründerservice WKO)
  • DI Michael Rauhofer (INiTS)
  • DI Dr. Martha Mühlburger (Montanuniversität Leoben)
  • Dr. Franz Hlavac (Journalist)
  • DI Stefan Kreppel (FFG) sowie
  • GEWINN-Herausgeber Georg Waldstein

Friday, 18 November 2011

Bericht Konkret 17.11.2011 (ÖAMTC CO2 TEST)

Original Stellungsnahme an den ORF
 ORF Konkret behauptet, dass der ARBÖ- Test (Konkret Bericht vom 13.7.2011) vernichtend war und keine Einsparung brachte. In Wahrheit war die Ersparnis des grossen Konkret Tests zwischen 5,75% und 6,06 % !
Dann wurde klar gegenüber dem ORF und dem ÖAMTC schriftlich aufgeführt, dass eine CO2 Messung  bei einer veränderten Verbrennung für den Vergleich nicht  richtig ist. Es müsste der Treibstoffverbrauch gemessen werden. Ich habe die UNI Wien eingeladen, die Messung mit einer echten Verbrauchsermittlung zu wiederholen, auch das wurde aus dem Bericht geschnitten.


Stellungnahme ORF Konkret Bericht Fuelsaver  (ÖAMTC CO2 TEST)

1. Testvereinbarung vom 08.03.2011- Besprechung beim ÖAMTC (Auszug aus dem Besprechungsprotokoll)
Es wurde vereinbart, dass ein Praxistest auf einer ehemaligen Rennstrecke durchgeführt wird. Dabei soll ein Fahrer unter identischen Wetterbedingungen mit Tempomat mindestens 30 km zurücklegen. Die Verbrauchsermittlung soll wenn möglich über das Wägen des Kraftstoffverbrauches über einen externen Tank (Kanister) erfolgen. Der Nachhertest mit dem Fuelsaver soll nach 6 Tankfüllungen (mit im Tank installierten Fuelsaver) oder ca. 5000 km unter identischen Wetterbedingungen am Rundkurs statt finden. Damit gleiche Wetterbedingungen gefunden werden können, wird der erste Test auf Mai verlegt.
Herr Dr. Lang organisiert den Test gemeinsam mit der UNI Wien.
Herr Renner sendet Herrn Dr. Lang zwei Be Fuelsaver zu.

2. Test 12 Juli Fahrtechnikzentrum Wachauring
An diesem Tag ist von der UNI Wien zur vereinbarten Zeit 8 Uhr niemand erschienen. Über eine Stunde später wurde mir erst auf Nachfrage mitgeteilt, dass es Problem gibt und die Tests entgegen der Vereinbarung in Wien ablaufen. Wir konnten nicht dabei sein.

3. Nachhertest 11 August
Ich habe beim ÖAMTC gebeten, dass ich beim Nachhertest dabei sein kann. Das war auch seitens des ÖAMTC kein Problem. Doch Tags zuvor bekam ich einen Anruf vom ÖAMTC Mitarbeiter, dass mich die UNI Wien nicht dabei haben will und das wir am Gelände (Teststartpunkt) nicht erwünscht sind.

4. Falsche Messmethode
Nach Rücksprache mit Dr. Lang vom ÖAMTC habe ich in Erfahrung gebracht, dass nicht der Verbrauch ermittelt wurde, sondern eine CO2 Messung stattgefunden hat, über die dann auf den Verbrauch geschlossen wird. Diese CO2 Methode ist auch nach Rücksprache mit dem deutschen Atomphysiker Dr. Almeida-Murphy (Experte für Verbrennungsprozesse) bei einer veränderten Verbrennung als Verbrauchsermittlung falsch. Deshalb ist die CO2-Verbrauchsmessung zur Errechnung des Spritverbrauchs von Prof. Geringer unrichtig, da sie nur bei unveränderter Verbrennung gültig hat. Die Aussage, dass der BE-Fuelsaver keine Treibstoffersparnis gebracht ist mit dieser Methode nicht zu ermitteln. ! Wir hatten uns unter (Punkt 1) geeinigt einen Streckentest mit echter Verbrauchsmessung über “Auslitern” oder "Wägen" durchzuführen, die Vereinbarung wurde gebrochen und stattdesen ein ungeignetes Messverfahren zum Einsatz gebracht.

gez. 
Herbert Renner

Thursday, 17 November 2011

Umgebungseinfluss auf die Verbrennung im Motor

H.U. Strunk ist Spezialist  für Verbrennungstechnik und Wassereinspritzung beim Dieselmotor.
In der Tondatei geht er auf Umgebungseinflüsse in Bezug auf die Verbrennung im Motor ein. Tondatei-Link
Auszugsweise berichtet er, dass die Luftfeutigkeit im Nebel dazu führen kann, dass die Verdampfung des Treibstoffes durch die Abkühlung des Wassers verschlechtert wird, was unweigerlich zu Mehrverbrauch führt. Das differiert je nach Motorkonstruktion (Ladeluftkühlung) und Motortemperatur.

Monday, 7 November 2011

Holzveränderung (Pellets, Holzscheite. etc) nach 1 Woche


Hallo Herr Renner,

ich war bei Knut Erdtmann und wir haben gemeinsam in seiner Heizungsanlage sowohl das un- wie auch das behandelte Holz verbrannt.
Der WS wird Aussen aufgeklebt
Material: zersägte Einwegpalette, also Kiefernholzbrettchen, gleiche Länge – Breite u. Höhe. Der Unterschied war signifikant! Das n-g behandelte Holz (WS-Saver auf allen 5 Seiten der Kiste aufgebracht) brannte nach 7 Tagen in der Kiste wesentlich länger und mit einem hohen Anteil blauer Flammen.

Als aus dem unbehandelten Holz keine Flammen mehr kamen, sondern nur noch Glut vorhanden war, brannte das behandelte Brettchen auf der anderen Seite der Brennkammer schätzungsweise erst zur Hälfte des Materials.

Wir haben den Versuch dann noch mehrere male seitenverkehrt wiederholt, um auszuschließen, dass die verbesserte Brennwirkung durch Zug, mehr Ausgangsglut o. ä. verursacht wurde. Das Ergebnis bleib aber gleich.


Weitere Ergebnisse des Holz-Saver:
  • 1/3 weniger Asche
  • nicht mehr so „staubig“ wie vorher
  • Industrie- Container
  • Rauch- u. Geruchsbildung ist verringert
Die Nägel und Krampen sind nun metallisch rein (was meines Erachtens auf eine heißere Flamme, bzw. Verbrennung schließen lässt). Sie lassen sich mit einem Magneten mühelos aus der Asche entfernen, ohne das -wie zuvor- Asche an ihnen haften bleibt.
Grüsse Norbert Hammer
Versandhandel
Auf der Hausstelle 58
21403 Wendisch Evern b. Lüneburg

Friday, 4 November 2011

Temperatur und Verbrauch

In den USA wurde an einem Honda Civic Hybrid untersucht, wie sich die Temperatur auf den Verbrauch auswirkt. Bei einem Temperaturunterschied von +35 °C zu -15 °C hat sich der Verbrauch um 40% erhöht !

Quelle